Liebe Gäste und Freunde unseres Hauses,
Liebe Gäste und Freunde unseres Hauses,
Jedes Jahr das gleiche Spiel, man fragt sich irgendwann:
„Wo ist nur die Zeit geblieben?!“
Wir blicken nicht zurück,
Das Negative, kann man nicht mehr ändern das Positive nicht festhalten
Darum schauen wir gemeinsam nach vorne und lassen uns überraschen was die Zukunft für uns bereithält!
Wir möchten Ihnen, in der besonderen Atmosphäre von Geschichte und Tradition unseres Hauses, für die letzten Monate des Jahres Sie mit ein paar kulinarischen Glanzpunkten erfreuen.
Denn unsere größte Freude ist es, wenn es Ihnen so richtig geschmeckt hat und Sie sich bei uns wohlgefühlt haben.
am 10.11.
Bernhard Praß vom Weingut Praß aus Bacharach Steeg wird Ihnen sein Wein vorstellen und
unser Chef kocht dazu ein 5 Gänge Menü
am 11.11 traditionelles Gänseessen
Gans… oder gar nicht.. frischer gefüllter Gänsebraten mit hausgemachten Kartoffelklößen und Apfelrotkohl
Die große EM-Koch-Wette
EM-Halbfinale:
Gerardo und Frank wetten um ein üppiges Dinner
Dieser Artikel ist in der Rhein-Hunsrück-Zeitung am 28.06.2012 erschienen. Mit freundlicher Genehmigung des Redakteurs Maximilian Eckhardt
Rhein-Hunsrück - Italien oder Deutschland – der Ausgang der EM-Halbfinalbegegnung am heutigen Abend wird einen Fußballfan aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis zum Kochen bringen. Das steht fest. Denn unsere Zeitung hat die Köche Frank Aussem (St. Goar) und Gerardo Guastaferro (Simmern) zu einer verlockenden Wette animiert: Wer den Sieger der Partie Deutschland gegen Italien richtig vorhersagt, dem winkt ein üppiges Dinner im Restaurant des anderen. Der Verlierer höchstpersönlich wird den Gewinner mit einem mehrgängigen Menü belohnen.

Gerardo Guastaferro ist Küchenchef im Restaurant Gigis/Schwarzer Adler in Simmern. Ihn zog es 1966 von Neapel nach Deutschland. Seit 1992 ist er auf dem Hunsrück heimisch – doch in seinem Herzen ist er Italiener mit Leib und Seele geblieben. Der 56-Jährige hofft auf einen Sieg der Squadra Azzura, wie er die italienische Nationalelf liebevoll nennt. QUELLE: Werner Dupuis
Für Frank Aussem steht der Sieger der Halbfinal-Begegnung längst fest: „Jogis Jungs werden 3:1 über Italien triumphieren. Dann ziehen wir gegen Spanien ins Finale ein
Diese junge Dame will ein Krönchen
Diese junge Dame will ein Krönchen
Dieser Artikel ist in der Mainzer-Rheinzeitung am 21.05.2012 erschienen. Mit freundlicher Genehmigung des Redakteurs Thomas K. Slotwinski
Mainz - Die kluge Frau baut vor. Und deshalb hat Sabrina Möhn im vergangenen Semester ganz schön Gas geben, damit sie in diesem Sommer mehr Zeit für ihre neue Aufgabe hat. Die Winzertochter aus Laubenheim will rheinhessische Weinkönigin werden.
Ein Prosit auf den Mainzer Wein: Sabrina Möhn aus Laubenheim will die Königinnenwürde erlangen. (Foto: Harry Braun)
Doch bis am 14. September die große Kür ansteht, müssen die Kandidatinnen, diesmal sind es sechs, allerlei öffentliche Auftritte erledigen. Den ersten hatte die 22-Jährige gestern vor heimischem Publikum. Sabrina verlieh der offiziellen Einweihung des Weinstandes am Rheinufer einen besonderen Glanz.Mit Charme und Schlagfertigkeit empfahl sich die Studentin der Wirtschaftswissenschaften für höhere, um nicht zu sagen, majestätische Weihen. Aus dem Stand heraus gewann sie die Sympathien des Publikums und der versammelten Winzerschaft. Die ihrer Familie und ihrer Freunde hat sie ohnehin schon.
Pizza mit Bärlauchpesto schmeckt weltklasse
Rhein-Hunsrück-Zeitung vom Dienstag, 5. Juli 2011, Seite 18·
Weltmeisterschaft Rezept aus Simmern überzeugt
Von unserem Reporter Werner Dupuis
M Simmern. Haarscharf am Treppchen vorbeigeschrammt ist Gerardo Guastaferro bei der Pizza-WM in Rom. Im Wettstreit mit 30 weiteren Nationen belegte er mit einer Creation mit grünem Spargel einen beachtlichen vierten Platz.
Guastaferro ist nicht nur der begnadete Küchenchef in seinem Restaurant Schwarzer Adler, auch seine Pizza aus dem traditionellen Holzofen im Schwarzen Adler gehörenden „Gigis“ zählt zu den Besten weit und breit. Der Italiener ist Koch aus Leidenschaft und Frau Hedi ist zuständig für den perfekten Service. Bei den Pizza-Weltmeisterschaften ging er gemeinsam mit seinem neapolitanischen Pizzabäcker Bartolo Trafogato an den Start. Die beiden verbanden in ihrer Creation nicht nur die klassischen Zutaten wie Mozzarella, Mascarpone und Tomaten für den Belag. Als Verbeugung vor ihrer deutschen Heimat kombinierten sie das Uritalienische mit grünem Spargel, Räucherlachs und Bärlauchpesto. Die Tomatensoße war hausgemacht und der Wildlachs im eigenen Räucherofen gebeizt. Mit dem Bärlauchpesto – die Blätter des Gewächses wurden von Guastaferro im Soonwald persönlich gesammelt – sorgten die Pizzabäcker aus Simmern für Aufsehen. Das würzige Pesto war bei den Feinschmeckern in der Heiligen Stadt bisher eine unbekannte Zutat. Hinter Frankreich, dem Gastgeberland Italien und Spanien landete das Doppel Guastaferro/Trafogato auf einem großartigen vierten Platz. Für viele Sportler gilt der vierte Rang als undankbare Platzierung. Gerardo Guastaferro war allerdings hochzufrieden damit. „Es kommt schließlich auch immer auf den persönlichen Geschmack der Juroren an.“ Bei der Pizza-WM geht es dem Simmerner Koch aber nicht nur um den Wettstreit. Ganz wichtig ist ihm auch der Austausch mit seinen Kollegen. Er nutzt die Zeit zur Inspiration, lernt neue Rezepte, Zutaten und Varianten kennen, die letztendlich auch seinen Gästen zugute kommen. Kritisch bewertet er die Situation, dass in Deutschland viele selbst ernannte Pizzabäcker den Teig kneten. In anderen Ländern gäbe es Schulen, in denen man von der Pike auf das Pizzabacken lernen kann.
@ mit freundlicher Genehmigung der Rhein-Zeitung



